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Salvatore Bettiol (* 28.
November 1961 in Volpago del Montello) ist ein ehemaliger italienischer Langstreckenläufer, der sich auf die Marathondistanz spezialisiert hatte. 1986 und 1987 gewann er die ersten beiden Austragungen des Venedig-Marathons.
Bei seinem zweiten Sieg wurde er gleichzeitig italienischer Meister.
Weitere nationale Meistertitel errang er 1986 und 1988 im Halbmarathon sowie 1991 im Marathon.
Beim IAAF-Weltcup-Marathon 1987 in Seoul wurde Bettiol Dritter.
In den beiden folgenden Jahren belegte er beim New-York-City-Marathon die Plätze zwei und vier.
Beim London-Marathon erreichte er 1990 den zweiten Platz und bei den Leichtathletik-Europameisterschaften im selben Jahr wurde er Vierter.
Den Marathonlauf der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona beendete er auf den fünften Rang. 1993 und 1994 wurde er beim London-Marathon jeweils Vierter und stellte bei letzterer Teilnahme seine persönliche Bestleistung von 2:09:40 h auf.
Beim Rotterdam-Marathon erreichte er 1995 den sechsten Platz und bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta Platz 20.
Danach blieb Bettiol noch weitere acht Jahre aktiv.
Gegen Ende seiner Laufbahn wurde er beim Boston-Marathon noch zweimal Dritter in der Mastersklasse (2003 und 2004).
Salvatore Bettiol ist 1,78 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von 57 kg.
Er trainiert die Marathonläuferin Bruna Genovese.
Manfred Straßburg (* 30.
August 1930 in Bremen; † 6.
Dezember 2014) war ein deutscher Zahnmediziner.
Er war emeritierter ordentlicher Professor für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Eines seiner Spezialgebiete war die Oralmedizin mit den Mundschleimhauterkrankungen.
Nach dem Abitur 1950 in seiner Heimatstadt studierte Straßburg Zahnmedizin an der Universität Göttingen, wo er 1954 das Staatsexamen ablegte und im selben Jahr promovierte. 1955 bis 1959 arbeitete er als planmäßiger Assistent an der Kieferklinik Bremen und wurde dort auch in der Kieferchirurgie ausgebildet.
Von Bremen wechselte er 1959 an die Universität des Saarlandes, wo er als Oberarzt an der neu geschaffenen Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Homburg tätig war, sich 1962 für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde habilitierte und anschließend die Klinik kommissarisch leitete. 1963 erfolgte sein Wechsel nach Düsseldorf an die Westdeutsche Kieferklinik der damaligen Medizinischen Akademie; hier war er zunächst Oberarzt der Poliklinisch-Chirurgischen Abteilung, später leitender Oberarzt der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie. 1967 wurde er zum apl.
Professor und 1969 zum Wissenschaftlichen Abteilungsvorsteher und Professor ernannt. 1971 erhielt Straßburg Rufe auf Ordinariate für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Frankfurt am Main, an der RWTH Aachen sowie an der Universität Düsseldorf.
Er blieb in Düsseldorf und wurde 1972 zum ordentlichen Professor berufen unter gleichzeitiger Ernennung zum Direktor der Poliklinik und Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (Westdeutsche Kieferklinik).
In dieser Funktion leitete er bis zu seiner Emeritierung 1995 die Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme.
Wissenschaftliche Veröffentlichungen/Schwerpunkte.
In zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen in Fachzeitschriften des In- und Auslandes sowie Buchbeiträgen hat Straßburg sich mit Themen verschiedener Disziplinen der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Zahnerhaltung, Parodontologie, Oralchirurgie) befasst.
Sein vorrangiges klinisches und wissenschaftliches Interesse galt den primären Mundschleimhaut- erkrankungen und den oralen Manifestationen systemischer Erkrankungen.
Er engagierte sich bei der Früherkennung bösartiger Veränderungen in der Mundhöhle wie auch in der Vorfelddiagnostik akuter Leukämien des Erwachsenenalters.
Das zusammen mit dem zwischenzeitlich verstorbenen Prof. Knolle verfasste Werk „Farbatlas und Lehrbuch der Mundschleimhauterkrankungen“ liegt seit 1991 in 3.
Auflage vor und wurde in mehrere Fremdsprachen übersetzt.
Es ist ein internationales Standardwerk.
Auszeichnungen/Ehrungen.
Neben seiner Mitgliedschaft in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften ist Straßburg Ehrenmitglied mehrerer wissenschaftlicher Institutionen.
Kurt Schmid (* 11.
Februar 1932 in Baar ZG; † 2.
Dezember 2000 bei Schaffhausen) war ein Schweizer Ruderer, der 1952 die olympische Bronzemedaille im Zweier ohne Steuermann gewann.
Hans und Josef Kalt vom See-Club Zug hatten bei den Olympischen Spielen 1948 die Silbermedaille gewonnen.
Als Josef Kalt seine sportliche Laufbahn beendete, rückte der über elf Jahre jüngere Kurt Schmid für ihn ins Boot.
Bei den Europameisterschaften 1950 in Mailand waren für Italien Erio Bettega und Nicolo Simone am Start und erwiesen sich als schärfste Konkurrenten für Hans Kalt und Kurt Schmid.
Im Ziel lagen Kalt und Schmid vor den Italienern und waren Europameister. 1951 bei den Europameisterschaften in Mâcon gewannen die Belgier Michel Knuysen und Robert Baetens vor dem dänischen Boot, Kalt und Schmid erhielten die Bronzemedaille.
Bei der olympischen Ruderregatta 1952 in Meilahti, einem Stadtteil von Helsinki, traten jeweils fünf Boote gegeneinander an. Hans Kalt und Kurt Schmid siegten im ersten Vorlauf vor den Briten, den Belgiern und den US-Amerikanern.
Schweizer und Briten gewannen die beiden Halbfinalläufe, während sich die Belgier, die US-Amerikaner und die Franzosen über die Hoffnungsläufe für das Finale qualifizierten.
Im Finale belegten die vier Boote aus dem ersten Vorlauf die ersten vier Plätze.
Es siegten die Amerikaner Charles Logg und Thomas Price vor Michel Knuysen und Robert Baetens.
Kalt und Schmid erhielten mit neun Sekunden Rückstand auf die Belgier aber über vier Sekunden Vorsprung auf die Briten die Bronzemedaille.
Kurt Schmid erreichte acht Jahre später noch einmal ein olympisches Finale.
Zusammen mit Paul Kölliker, Gottfried Kottmann und Rolf Streuli belegte er 1960 den sechsten Platz im Vierer ohne Steuermann.
Die Adrian and Blissfield Rail Road (AAR-reporting mark: ADBF) ist eine amerikanische Rangier-Eisenbahngesellschaft in Michigan.
Sitz des Unternehmens ist Blissfield.
Die Gesellschaft übernahm am 14.
Februar 1991 den Betrieb auf der 24 Kilometer langen früheren Erie-and-Kalamazoo-Railroad-Strecke von Adrian nach Riga auf.
Die Strecke wurde nach dem Konkurs der Penn Central vom Staat erworben und wird an den jeweiligen Betriebsführer verpachtet.
In Adrian besteht ein Übergang zur Norfolk Southern Railway und in Riga zur Indiana and Ohio Railway.
Seit dem 19.
April 1991 werden zusätzlich Ausflugszüge unter der Bezeichnung "Murder Mystery Train" angeboten.
Daneben erfolgt auch der Betrieb auf den als Tochterunternehmen geführten Industrieanschlüssen Detroit Connecting Rail Road, Charlotte Southern Rail Road und der Lapeer Industrial Rail Road.
Wichtigste Transportgüter sind Getreide, Düngemittel, Schrott und Holz.
Die sieben Lokomotiven (sechs EMD GP 9, eine GE 65-ton) befördern jährlich rund 1000 Güterwagen.
Walter Riedl (* 17.
Juli 1952 in Laa an der Thaya; † 30.
August 2001 in Tiefgraben) war ein österreichischer Politiker (ÖVP) und Steuerberater.
Riedl war von 1990 bis 1991 sowie von 1993 bis 1994 Abgeordneter zum Nationalrat.
Besuchte nach der Volksschule ein Gymnasium und die Handelsschule uns schloss schließlich die Handelsakademie 1972 mit der Matura ab. Riedl war in der Folge als Büroangestellter beschäftigt und arbeitete ab 1973 in einer Steuerberatungskanzlei. 1980 machte er sich als Steuerberater selbständig.
Riedl begann sein politisches Engagement in der Stadtpolitik von Laa an der Thaya, wo er von 1982 bis 1988 die Funktion des Finanzstadtrates innehatte.
Er war zudem Leiter der Zukunftswerkstatt Bezirk Mistelbach und von 1990 bis 1992 Vorstandsmitglied der Hauptbezirksparteileitung der ÖVP Mistelbach.
Danach hatte er von 1992 bis 1996 die Rolle eines Vorstandsmitglieds der Bezirksparteileitung der ÖVP Mistelbach inne und war zudem von 1988 bis 1992 Bezirksgruppenobmann des Österreichischen Wirtschaftsbundes (ÖWB) von Laa an der Thaya.
Danach fungierte er von 1992 bis 1997 als Teilbezirksgruppenobmann des ÖWB Laa und war zudem von 1991 bis 1997 Mitglied des ÖWB-Landesgruppenvorstandes und der Landesgruppenleitung.
Riedl vertrat die ÖVP vom 18.
Dezember 1990 bis zum 21.
Oktober 1991 sowie von 29.
Januar 1993 bis zum 6.
November 1994 im Nationalrat.
Joel Lamela (* 29.
Januar 1971 in Nuevitas) ist ein ehemaliger kubanischer Sprinter.
Den bedeutendsten Erfolg seiner Karriere erzielte er mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona.
Die kubanische Mannschaft in der Aufstellung Andrés Simón, Joel Lamela, Joel Isasi und Jorge Aguilera erreichte das Ziel in 38,00 s hinter den Staffeln der Vereinigten Staaten (37,40 s) und Nigerias (37,98 s).
Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta wurde er mit der Staffel Sechster.
Darüber hinaus gewann Lamela mit der Staffel die Titel bei den Panamerikanischen Spielen 1991 und 1995.
Er wurde 1991 kubanischer Meister im 200-Meter-Lauf und gewann über dieselbe Distanz bei den Iberoamerikanischen Meisterschaften die Silbermedaille.
Joel Lamela ist 1,75 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von 72 kg.
Mit Meister des Zeigerheimer Altars (auch manchmal Zeigerheimer Meister) wird der Bildschnitzer aus dem 15.
Jahrhundert bezeichnet, der den gotischen Schnitzaltar in der Dorfkirche von Zeigerheim bei Rudolstadt geschaffen hat.
Der namentlich nicht bekannte Künstler schuf eine Marienfigur umgeben von 12 Figuren von Heiligen.
Darunter befindet sich auch Sankt Urban, Schutzpatron des Weinbaus, der noch heute in der Gegend betrieben wird.
Der "Meister des Zeigerheimer Altars" wird manchmal einer Saalfelder Schule zugerechnet, in der einige gleichzeitig mit ihm um 1490 in der Gegend des heutigen Landkreises Saalfeld-Rudolstadt tätige Bildschnitzer gruppiert werden.
Werner Rademacher ist der Name folgender Personen: <onlyinclude>* Werner Rademacher (Tischtennisspieler), deutscher Tischtennisspieler
Werner Weidmann (* 4.
April 1931; † 21.
Juni 2004 in Kaiserslautern) war ein deutscher Pädagoge und Autor.
Biografie. 1968 legte er an der Universität Saarbrücken seine Dissertation mit dem Titel "Die pfälzische Landwirtschaft zu Beginn des 19.
Jahrhunderts.
Von der Französischen Revolution bis zum Deutschen Zollverein."
Weidmann arbeitete als Studiendirektor an der Berufsbildenden Schule II – Wirtschaft und Verwaltung – in Kaiserslautern.
Von 1971 bis 1987 leitete er das Wirtschaftsgymnasium dieser Schule.
Darüber hinaus war er Verfasser zahlreicher Beiträge zur Regionalgeschichte von Kaiserslautern und Umgebung.
Veröffentlichungen (Auswahl).
In den Jahren 1966 bis 2001 hat Weidmann zahlreiche Artikel verfasst, die im "Jahrbuch zur Geschichte von Stadt und Landkreis Kaiserslautern & Kaiserslauterer Jahrbuch zur pfälzischen Geschichte und Volkskunde" des "Historischen Vereins Kaiserslautern – Bezirksgruppe Kaiserslautern im Historischen Verein der Pfalz e. V." veröffentlicht wurden.
Das TanzTheaterMünchen (TTM) ist Bestandteil des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München.
Es wird von Hans Henning Paar künstlerisch geleitet.
Künstlerisches Profil des TTM.
Künstlerisch orientiert sich das TTM überwiegend am zeitgenössischen und modernen Tanz. Daher müssen die Ensemblemitglieder nicht nur technische und tänzerische Leistungen erbringen, sondern auch darstellende Fähigkeiten einbringen.
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